Das Projekt

Gestartet sind wir in 2014 als das Nähprojekt People Hamburg für Straßenkinder. Mittlerweile konnten wir unser Projekt auch für unbegleitete minderjährige Geflüchteteund für junge Mädchen mit Gewalterfahrungen in der Familie öffnen. Alle diese Jugendlichen werden von unserem Träger basis & woge e.V. sozialpädagogisch betreut.
Heute haben wir uns zu einem Modeprojekt entwickelt, das den Jugendlichen nicht nur eine Tagesstruktur bietet, sondern ihnen nachhaltige und prägnante Selbstwirksamkeitserfahrungen ermöglicht. Die Jugendlichen entwickeln und fertigen die jeweilige Kollektion und kreieren so ihre eigene Mode unter dem Label vagabunt.hamburg. Dabei werden sie von einer Modedesignerin, zwei ausgebildeten Schneiderinnen und einer pädagogischen Fachkraft begleitet und unterstützt. Sie durchlaufen dabei alle Stationen einer professionellen Kollektionsgestaltung: Moodboard, Entwurf, Schnitterstellung, Prototypenentwicklung und rationelle Fertigung.
 
Heute sind wir eine Schnittstelle zwischen sozialer Einrichtung und Modebranche/ Einzelhandel und bieten den Jugendlichen eine erste berufliche Orientierung an. In dem Projekt treffen die Jugendlichen auf reale Arbeitssituationen. Deshalb erhalten die Jugendlichen eine kleine Aufwandsentschädigung, weil auch dieses zu einer realen Arbeitssituation gehört. Finanziert wird die Aufwandsentschädigung durch Geldspenden und in Zukunft zusätzlich durch den Verkauf der fertig gestellten Modelle.

Uta Lindner (Dipl. Pädagogin), Projektleitung

Heike Escher (Sonderpädagogin & Schneiderin),
Werkstattleitung

Suzanne Darouiche (Modedesignerin),
Kreative Leitung

Fatouma Namoro (Schneiderin), Ausbilderin



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vagabunt.hamburg

ist ein Angebot von

basis + woge e.V.

Steindamm 11

20099 Hamburg

www.basisundwoge.de

Ansprechpartner

Uta Lindner, Dipl. Pädagogin 
Projektleitung:  
uta.lindner@basisundwoge.de

+49 157 80333877

 

Suzanne Darouiche, Modedesignerin

Kreative Leitung:
suzanne.darouiche@basisundwoge.de

+49  176 83422232

Unterstütze unser Projekt!

Das Projekt wird bis Dezember 2018 von der Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales und Integration (BASFI) gefördert.

Dies deckte bisher die Kosten für Mitarbeiter, Mieten und Nebenkosten.

Ab Januar 2019 jedoch muss sich das Projekt selbst finanzieren. Damit das Projekt also über den Förderungszeitraum hinaus auch weiterhin bestehen kann, bauchen wir eure Unterstützung!