In unserem Blog erzählt Flummy (18) von ihren Erfahrungen in unseren Workshops, beim Nähen im Atelier und was ihr sonst noch so auf dem Herzen liegt.

 

13.05.2017  Werkstatt | Von Roten Taschen auf weißem Stoff...

Heute am 13.05 habe ich mich mit Heike in der Werkstatt getroffen um an der nächsten Goahose weiter zu arbeiten. Ich hatte letzte Woche den weißen Stoff für diese mit nach Hause genommen und gewaschen.

Wir haben dann damit angefangen das Grundteil zuzuschneiden und wie kann es auch anders sein lief es nicht nach Plan. Als wir den Schnitt auf den Stoff mit der Schrift legten stellten wir fest, dass er an einer Seite etwas zu kurz war. Also mussten wir diese Seite natürlich verlängern. Diese habe ich dann an den Stoff genäht während Heike das andere Grundteil zuschnitt.

Im Anschluss haben wir die oberen Taschen zugeschnitten und diese habe ich dann zusammen mit den Seiten nähten an die Hose gebracht. Die Seitennähte habe ich dann in Richtung der Schrift gebügelt und dann gekantelt.

Danach habe ich die Taschen zur Hälfte umsteppt und auf der Vorderseite den Eingriff abgesteppt. Zu guter letzt habe ich dann jeweils das Bündchen für die Taille, die Bündchen für die Knöchel sowie den Verschluss für die unteren Taschen zugeschnitten.

Schade, dass die Zeit immer so schnell rumgeht, von mir aus könnte das Projekt den ganzen Tag dauern.

06.05.2017  Werkstatt | Schon das zweite fertige Teil...

So ein Mist, da habe ich es doch tatsächlich zum ersten Mal nicht geschafft einen Blog zu schreiben. Ich hatte einfach zu viel um die Ohren…. Naja um so schöner dass hier ein neuer Blog kommt.

Heute am 06.05 habe ich mich mit Heike in der Werkstatt getroffen. Und gleich zu beginn konnte ich warten, denn Heike war noch mit dem Trennen der Hosentaschen beschäftigt. Im Nachhinein war dies allerdings sehr gut, da ich so eine viel einfachere Technik für Bundtaschen gezeigt bekam.

Es waren wieder einmal nur ein paar Schritte bis zur fertigen Goahose doch irgendwie haben sich diese teilweise total in die Länge gezogen, sei es durch trennen, bügeln oder aber natürlich stecken

Am Ende des Tages war es dann soweit, die zweite fertige Goahose und das zweite fertige Teil für unsere Kollektion. Ich bin mal wieder mehr als stolz drauf und das nähen begleitet mich hoffentlich mein leben lang.

19.04.2017  Werkstatt | Der nächste Zuschnitt…

Kaum zu glauben wie weit wir schon sind… Heute am 19.04.2017 habe ich mich mal wieder mit Heike und Suzanne in der Werkstatt getroffen. Heute ging es darum einen kompletten Zuschnitt zu machen.

Zuhause hatte ich ja bereits Zitat von ZSK auf den fertig zugeschnittenen Grundteil gemalt und den Stoff gewaschen. Diese Goahose sollte nicht nur unten Taschen haben sondern auch oben wie bei einer normalen Jogginghose zum Beispiel. Dies habe ich mit zuerst mit Heike besprochen. Im Anschluss habe ich dann zusammen mit Suzanne den Schnitt gemacht und jeweils zwei Teile in Schwarz und in Grün zugeschnitten.

Danach habe ich mich um die anderen Taschen gekümmert. Dabei ist mir ein kleiner Fehler passiert beim Zuschneiden habe ich leider vergessen, dass ich die Teile im Bruch hätte zuschneiden müssen. Naja also noch einmal die gleiche Prozedur. Im Endeffekt aus Fehlern lernt man und macht sie in den meisten Fällen nicht noch einmal.

Als ich auch diese fertig zugeschnitten hatte habe ich noch die Passe und die bündchen für die Knöchel als auch für die Passe zugeschnitten. Leider war die Zeit dann auch schon wieder mal um. Sie geht einfach immer viel zu schnell vorbei…

15.04.2017  Werkstatt | Das erste fertige Teil

Endspurt… Heute am 15.04.2017 habe ich mich mit Heike in der Werkstatt getroffen um die erste Goahose fertigzustellen.

Zuerst habe ich Heike auf den Stand der Dinge gebracht, da sie am Mittwoch nicht dabei war. Danach hat Heike den Verschluss für die Taschen gekürzt und diese habe ich dann am Ende mit der Hand zugenäht.

Im Anschluss haben wir uns die Passe noch einmal angeschaut. Leider hatte sich eine Welle eingeschlichen, sodass ich diese erstmal beseitigen musste. Danach habe ich die Passe an der Seite geschlossen. Als ich auch damit fertig war, hat Heike mir die fertige Passe an die Hose gesteckt. Diese habe ich dann abgesteppt und an den Verschlüssen der Gummibänder gekantelt.

Dann ging es auch schon an den letzten Schritt, die letzte Naht zu schließen, denn die untere Naht, an der auch die Bündchen für die Beine hingen konnte ich dann in einem Rutsch schließen. Zu guter letzt habe ich dann wieder die Bündchen gekantelt. JUUUHUUU das erste Teil für unsere Kollektion ist fertig und ich bin sehr stolz darauf.

Da nun noch Zeit über war wollte ich mit der zweiten Hose weiter machen. Leider fehlte der Stoff und so haben wir erst einmal eine weitere schwarze Hose zugeschnitten. Auf diese habe dann ein weiteres Zitat, diesmal von ZSK mit einem Kreidestift vorgeschrieben. Leider reichte die Zeit dann nicht mehr und ich beschloss diese mit nach Hause zunehmen und die Textilfarbe zuhause auf die Hose zu bringen, was ich auch getan habe.

Ich bin wie ich schon sagte sehr stolz, dass ich das erste Teil für unsere Kollektion fertig gestellt habe und freue mich, dass nun auch schon die zweite in Arbeit ist.

12.04.2017  Werkstatt | Wrestling für Schneider

Das erste fertige Teil rückt immer näher. Heute am 12.04.2017 habe ich mich mit Suzanne und Fatouma in der Werkstatt getroffen und mich weiter um meine Goahose gekümmert.

Eigentlich wollte ich damit anfangen, das Bündchen für die Passe weiter zu nähen, doch leider hat mir meine Nähmaschine einen Strich durch die Rechung gemacht. Aus welchem Grund auch immer, war die Fadenspannung verstellt, und so verzog sich das Garn beim nähen die ganze Zeit, was für mich bedeutete immer wieder zu trennen. Als wir das endlich herausgefunden hatten, konnte ich dann endlich nähen. Genau wie bei den Bündchen für die Beine habe ich in 1,5cm Abständen einen Tunnel zusammen genäht.

Danach habe ich mir die Passe und meinen Tunnel genommen und diese zusammengesteckt um sie hinterher aneinander zu steppen. Im Anschluss habe ich mir dann 5 Gummibänder in der Länge vom Umfang meiner Taille zugeschnitten und diese mithilfe einer Sicherheitsnadel durch das unfertige Bünden gezogen und an den Seiten jeweils knapp vernäht. Im Anschluss habe ich mithilfe von Suzanne die Taschen auf die Goahose gesteckt und diese dann auf die Hose gesteppt.

Leider war dann auch schon wieder der ganze Tag vorbei. Die Zeit geht einfach immer viel zu schnell rum.

05.04.2017  Werkstatt | Schritt für Schritt dem ersten fertigem Teil entgegen…

Und schon wieder ein neuer Blog. Ich habe einfach so viel Spaß dran diese zu schreiben. Heute am 05.04.2017 habe ich mich mit Heike und Suzanne mal wieder in der Werkstatt getroffen. Mittlerweile brauche ich glaube ich nicht einmal mehr sagen worum es geht. Weiter geht’s mit der Goahose.

Heute habe ich damit angefangen mich weiter um die Taschen zu kümmern. Ich habe die einzelnen Teile zusammen genäht und diese dann gebügelt. Die Taschen sind somit schon einmal so gut wie fertig.

Suzanne hat mir dann ein Schnittmuster für die Passe erstellt. Ich habe dieses dann ausgeschnitten und auf schwarzen Stoff gesteckt und mit einem Kreidestift nachgezeichnet. Im Anschluss habe ich die Passe zugeschnitten, den Stoff gebügelt und dann die Seitennähte gesteppt. Als ich dann wieder bügeln wollte fiel uns auf, dass das Schnittmuster leider zu Klein war also musste ich den Vorgang noch einmal wiederholen.

Als ich dann die passende Passe fertig gesteppt hatte konnte ich die Seitennähte kanteln und in Richtung der Vorderseite bügeln. Danach habe ich mit Heike zusammen zwei lange Streifen für einen weiteren Tunnel zugeschnitten. Dieser Tunnel wird diesmal über der Passe sitzen und mit Gummibändern die Hose natürlich festhalten.

Ich habe diese teile dann zusammengenäht und die Naht gebügelt. Im Anschluss habe ich den langen Streifen zu einem Tunnel gesteppt, durfte dass ganze aber leider noch einmal auftrennen, da ich dies leider falsch herum zusammen genäht hatte. Naja also noch mal steppen ist ja nicht das Problem.

Es hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht auch wenn zwei kleine Fehler passiert sind. Aber davon lassen wir uns nicht aus der Ruhe bringen. Ich freue mich jetzt schon bald wieder in der Werkstatt zu sein und das erste Teil für unsere Kollektion fertig zu stellen.

01.04.2017  Werkstatt | Von Kantelmaschinen und Aprilscherzen…

Es ist mal wieder soweit ein neuer Blog ist zu schreiben. Heute am 01.04.2017 habe ich mich mit Heike in der Werkstatt getroffen um an einer der Goahosen weiterzuarbeiten.Es ist mal wieder soweit ein neuer Blog ist zu schreiben. Heute am 01.04.2017 habe ich mich mit Heike in der Werkstatt getroffen um an einer der Goahosen weiterzuarbeiten.

Zuerst habe ich den Stoff einmal gebügelt da er etwas zerknittert war. Im Anschluss habe ich die Seitennähte gesteckt und diese dann anschließend gesteppt. Danach habe ich diese mithilfe eines Ärmelbretts in Richtung der Vorderseite gebügelt. Im Anschluss wollte ich diese eigentlich mit unserer Kantelmaschine kanteln, doch passend zum Datum hat diese uns einen Aprilscherz gespielt und wollte einfach nicht so funktionieren wie wir das gern gehabt hätten. Naja in der Not frisst der Teufel bekannterweise Fliegen und deshalb habe ich dies dann einfach mit unserer Handwerkermaschine gemacht.

Als ich auch damit fertig war ging es um die Bündchen an den Beinen ich habe mir zwei schwarze Streifen Stoff zugeschnitten und diese jeweils zu einem Tunnel genäht. Danach habe ich in 1,5 cm Abständen die Tunnel abgesteppt und diese dann an den Stoff gesteppt. Zu guter letzt habe ich mir 8 Gummibänder genommen und diese mit einer Sicherheitsnadel durchgezogen und damit diese auch halten knapp an den Rändern abgesteppt.

Als ich dann auch damit fertig war habe ich mich schon einmal darum gekümmert, die Taschen für die Goahose zuzuschneiden. Zuerst musste ich mir natürlich Stoff und dünne Bügeleinlage schnappen und diese erst einmal auf einander bügeln. Danach habe ich mir das Schnittmuster geschnappt und auf die Bügeleinlage gesteckt und mit einem Kreidestift rundherum gezeichnet. Dies habe ich dann mit Stecknadeln festgesteckt und im Anschluss auf den Kreidelinien entlang geschnitten. Leider hatte ich nicht daran gedacht, dass dies eigentlich die Linie zum Nähen wäre… Na gut dann werden die Taschen halt einen Zentimeter kleiner was soll’s.

Es hat wie immer riesigen Spaß gemacht und tatsächlich habe ich diesmal nichts zu bemängeln. Ich freue mich jedes mal wieder wenn ich in die Werkstatt komme und das ganze Projekt macht mir einfach unglaublich viel Spaß.

25.03.2017 2. Workshop | Textildruck

Weiter geht’s mit Textilfarbe… Und der nächste Workshop ist vorbei. Heute am 25.03.2017 hatten wir wieder einen Workshop diesmal ging es darum T-Shirts mit Linoldrucktechnik zu bedrucken. Ich jedoch habe mich weiter darum gekümmert Zitate auf Stoff und T-Shirts zu bringen.Weiter geht’s mit Textilfarbe… Und der nächste Workshop ist vorbei. Heute am 25.03.2017 hatten wir wieder einen Workshop diesmal ging es darum T-Shirts mit Linoldrucktechnik zu bedrucken. Ich jedoch habe mich weiter darum gekümmert Zitate auf Stoff und T-Shirts zu bringen.

Zuerst habe ich das gleiche Zitat, das ich am Mittwoch den 22.03 in der Werkstatt auf schwarzen Stoff geschrieben hatte auf ein weißes T-Shirt mit schwarzer Textilfarbe gemalt. Vorher hatte ich dieses natürlich wieder mit einem Kreidestift vorgeschrieben. Da es mir anfangs nicht gefiel, hat Uta die Vorderseite zu Ende gemacht, da der Spruch auf Vorder- sowie die Rückseite aufgeteilt werden musste. Ich wollte es mir später noch einmal anschauen.

Ich habe mir dann weißen Stoff genommen und ein anderes Zitat mit einem Kreidestift vorgeschrieben. Danach habe ich dieses dann mit schwarzer Textilfarbe nachgeschrieben. Da ich verschiedene Goahosen herstellen werde hatte sich der Workshop dafür sehr gut angeboten.

Später schaute ich mir noch einmal die Vorderseite des T-Shirts an und es gefiel mir doch ganz gut. Da ich es nicht mehr geschafft hätte auch die Rückseite zu beschreiben, habe ich mir das weiße sowie ein schwarzes T-Shirt mitgenommen um Zuhause daran weiter zu arbeiten.

Zwischendurch hatte ich noch die Idee, bunte Farbkleckse auf die weißen Sachen zu spritzen, dies wird dann vielleicht noch der Fall. Natürlich in unserem Farbschema. Wenn man eine schwarze Goahose mit dem einen Zitat und ein weißes T-Shirt mit einem anderen Zitat vom selben Musiker kombinieren würde, wäre dies bestimmt eine coole Idee.

Es war sehr entspanntes und ruhiges Arbeiten und es hat mir mal wieder sehr viel Spaß gemacht. Ich finde es ziemlich schön, dass ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann und ich bis auf ein paar Dinge kaum eine Vorgabe habe.

22.03.2017 2. Werkstatt | Schnittmuster, Schere und Stoff… der Zuschnitt ist fertig

Ein weiterer Tag in der Werkstatt ist rum und so langsam lässt sich erkennen was aus meinem Entwurf einmal entstehen soll. Heute am 22.03.2017 habe ich mich mit Heike und Suzanne in der Werkstatt getroffen um uns weiter um meinen Entwurf zu kümmern.

Ich hatte eine Liste von Sprüchen, Zitaten und skizzen mitgebracht, da meine ursprüngliche Idee für mein Teil war, für dieses Patches zu machen. Doch manchmal kommt eben alles anders als man es vermutet.

Zuerst haben wir die verschiedenen Sachen besprochen die ich so in meinem Collegeblock stehen hatte. Zusammen haben wir uns dann überlegt, wie wäre es wenn wir nicht einzelne Zitate nehmen und diese anstatt kleine Patches zu machen großflächig auf einzelne Teile schreiben würden. Auch wenn ich mir in diesem Moment noch nicht vorstellen konnte wie das einmal aussehen sollte habe ich mich sehr über diese Idee gefreut, denn so kann ich meinen Entwurf in vielen verschiedenen Ausführungen herstellen.

Im Anschluss habe ich dann mit Heike zusammen zugeschnitten. Währendessen war Suzanne noch einmal los um Textilfarbe und einen Pinsel für mich zu kaufen. Als der Schnitt dann fertig war hat Heike für mich mit einem Kreidestift und einem Zuschneidelineal Linien für mich auf den Stoff gezeichnet. Ich habe mir dann den Kreidestift und mein Zitat genommen und es in einer vom mir ausgesuchten „Schriftart“ angefangen vorzuzeichnen.

Als Suzanne dann wieder da war, habe ich zuerst auf einem Probestück ein paar Buchstaben vorgemalt um erst einmal ein Gefühl für die Farbe zu bekommen, Das hat mir so gut gefallen dass ich gleich danach an mein vorgezeichnetes Zitat gemacht habe. Ich habe mir ziemlich viel Mühe gegeben und trotzdem war mein Ziel, dass es nicht allzu ordentlich aussieht. Ich wollte es so aussehen lassen als ob die Schrift schon etwas ausgeblichen wäre bzw. dass es halt nicht besonders ordentlich und wie vom Künstler gemalt aussieht. Das ganze hat ca. 1 1/2 std. gedauert und als ich fertig war, war ich schon ziemlich stolz auf mich und total begeistert vom Endergebnis.

Es war ein sehr entspanntes Arbeiten und es war dadurch dass wir diesmal nur zu dritt waren auch für den Kopf entspannter weil es keinen hohen Lautstärkepegel gab. Ich konnte mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren und ich freue mich schon darauf dass nächste mal in der Werkstatt zu sein.Es war ein sehr entspanntes Arbeiten und es war dadurch dass wir diesmal nur zu dritt waren auch für den Kopf entspannter weil es keinen hohen Lautstärkepegel gab. Ich konnte mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren und ich freue mich schon darauf dass nächste mal in der Werkstatt zu sein.

25.02.2017 2. Werkstatt | Der Schnitt ist in Sicht...

Nun ist "People Collection" schon fast drei Wochen alt und man merkt es bewegt sich in Richtung nähen. Heute am 25.02.2017 habe ich mich mit Suzanne, Heike und Fatouma in unserer Werkstatt zum Schnittmuster erstellen getroffen.

Zuerst haben wir uns verschiedene Fotos, die meinem Entwurf ähnlich kamen angeschaut und die besten ausgedruckt. Danach haben wir besprochen wie wir damit den Schnitt erstellen. Im Anschluss haben wir uns Dickes Papier und eine Schere geschnappt und den Schnitt erstellt. Für mich ist jeder Schnitt einzigartig und jeder Schnitt hat seine ganz eigene Persönlichkeit.

Gut war, das von Anfang an darauf eingegangen wurde, was ich mir für mein Teil für die Kollektion wünsche. Außerdem war es eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre, da Heike, Fatouma und Suzanne sich diesmal nur auf mich konzentrieren mussten und nicht noch zusätzlich auf die Wünsche und Ideen anderer. Dies war sehr gut, da man für das erstellen von Schnittmustern Zeit, Ruhe und Gelassenheit braucht.

11.02.2017 2. Workshop | Aus Ideen werde Entwürfe...

Nun ist der zweite Workshop auch schon rum. Diesmal ging es darum aus unseren Ideen entwürfe zu gestalten für die späteren Klamotten. Zuerst haben wir uns zu unseren verschiedenen Schlüsselwörtern Inspirationen aus verschiedenen Fotos und kleinen Videos geholt. Im Anschluss ging es dann an das entwerfen.

Es gab verschiedene Möglichkeiten. Ich habe zuerst meine Idee aufs Papier gebracht. Im Anschluss habe ich dann verschiedene Ausführungen zu meinem Entwurf ausgedacht. Am Ende kamen dabei 4 verschiedene Entwürfe dabei raus. Danach habe ich dann an einer Barbiepuppe, anhand einer Schere, etwas Klebeband und Stecknadeln meinen Entwurf drapiert und dies dann unter einen Kopierer gelegt.

Bei uns allen kamen die verschiedensten Entwürfe heraus und zum Ende haben wir besprochen, wie wir aus diesen Entwürfen nun die Klamotten kreiert. Zum Schluss haben wir jeder mit Suzanne, Heike und Fatouma einen Termin zum Schnittmuster erstellen gemacht.

Gut war, dass auf jede Idee gut eingegangen wurde und dass man Hilfe bekommen hat, wenn man nicht genau wusste wie man einen guten Entwurf erstellen kann. Außerdem war diesmal eine sehr entspannte Stimmung und es war nicht so laut wie beim letzen Mal. Wir haben uns untereinander ausgetauscht, sodass wir auch Einblicke in die Ideen der anderen bekommen konnten. Nicht so gut war, dass es manchmal etwas länger gedauert hat bis man Heike, Suzanne oder Fatouma fragen konnte da wir wieder sehr viele waren. Dies lässt sich allerdings nicht immer vermeiden und wir wissen wie wir damit umgehen.

04.02.2017 1. Workshop | Etwas neues beginnt...

Hallo ihr lieben. Erstmal stellen wir uns einmal kurz vor. Wir sind “People Collection”. Heute am 04.02.2017 startet unser Projekt. Uns was ist das für ein Projekt? Wir werden zusammen eine eigene Kollektion erstellen. Aber es wird keine normale Kollektion. Wir werden unsere eigenen Ideen mitbringen und die Sachen zu uns passend entwerfen und nähen. Zusammen mit einer Designerin und zwei Schneiderinnen werden wir diese Ideen in die Realität umsetzten. Aus einer Idee wird ein Entwurf, aus einem Entwurf ein Schnittmuster und aus dem Schnittmuster das fertige Kleidungsstück. Wir freuen uns sehr dieses Projekt in Angriff nehmen zu können und sind gespannt wie wir zusammen etwas Neues erarbeiten.

Nun hat das Projekt auch schon begonnen. Zuerst haben wir aus verschiedensten Anekdoten aus unserem Leben eine kleine Geschichte zusammengebastelt. Aus dieser Geschichte haben wir dann fünf Schlüsselwörter herausgesucht die uns am besten gefallen haben.. Die fünf Schlüsselwörter waren: Hafentreppe, Punks, Afghanistan, Sterni und Polizei. Im Anschluss haben wir zu diesen Schlüsselwörtern passende Begriffe gesucht. Danach hatte jeder eine Stunde Zeit um aus verschiedenen Zeitschriften oder aus dem Internet Bilder passend zu den Wörtern zu suchen. Diese haben wir dann Moodboard gepinnt und sortiert. Bilder die sich ähnelten oder nicht wirklich pasten haben wir aussortiert. Zu guter letzt haben wir uns dann ein passendes Farbkonzept überlegt. Wir haben 5 verschiedene Farben ausgewählt. Rot, Schwarz, Weiß, Blau und Grün. 

Gut war, dass aus allen Ideen ein großes gemeinsames Konzept für die Kollektion entstanden ist und dass wir offen diskutiert haben konnten. Außerdem war die herangehensweise sehr gut denn wir konnten dadurch Schritt für Schritt alle zusammen ein großes ganzes erschaffen. Nicht so gut war, dass es stellenweise sehr laut war und man somit auch Probleme hatte sich zu konzentrieren. Verbessern könnte man dies, wenn wir darauf achten nicht durcheinander zu reden denn dies fördert Unruhe. Wenn jeder darauf achtet die anderen ausreden zu lassen können wir dies bestimmt kompensieren.

vagabunt.hamburg

ist ein Angebot von

basis + woge e.V.

Steindamm 11

20099 Hamburg

www.basisundwoge.de

Ansprechpartner

Uta Lindner, Dipl. Pädagogin 
Projektleitung:  
uta.lindner@basisundwoge.de

+49 157 80333877

 

Suzanne Darouiche, Modedesignerin

Kreative Leitung:
suzanne.darouiche@basisundwoge.de

+49  176 83422232

Unterstütze unser Projekt!

Das Projekt wird bis Dezember 2018 von der Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales und Integration (BASFI) gefördert.

Dies deckte bisher die Kosten für Mitarbeiter, Mieten und Nebenkosten.

Ab Januar 2019 jedoch muss sich das Projekt selbst finanzieren. Damit das Projekt also über den Förderungszeitraum hinaus auch weiterhin bestehen kann, bauchen wir eure Unterstützung!